Kurzbeschreibung
Darstellung der Möglichkeit den Lösungsansatz in weiteren Projekten kostengünstig anzuwenden Die geplante Auf-Dach-Photovoltaikanlage macht es auf Grund des sehr geringen Gewichts möglich Dächer zu belegen, die statisch ungeeignet sind für Standard-PV-Module. Nicht nur am Standort der Zellstoff Pöls AG sondern auch bei unseren Schwesterfirmen in Österreich, Deutschland und Estland gibt es eine Vielzahl an Dachflächen die dadurch nun mit Photovoltaik ausgestattet werden können. Darstellung des Innovationsgehalts Das Dach der Zellstofflagerhalle wurde vor etwa sechs Jahren das erste Mal für eine mögliche Photovoltaikanlage geprüft. Auf Grund der fehlenden Freigabe der Statiker mussten die Pläne verworfen werden. Erst durch die Überprüfung verschiedener Leichtbaumodule am Markt wurde das Projekt erneut aufgerollt. Ein Verkleben der Module am Trapezblechdach bringt weitere notwendige Gewichtsersparnis gegenüber Trapezblechbrücken und Modulklemmen aus Metall. Weiters kommt es zu keiner Dachdurchdringung, was die Langlebigkeit der Dachhaut selbst sowie der Unterkonstruktion fördert. Beitrag des Vorhabens zur Erreichung der Programmziele und Ausschreibungsinhalt Ohne den dargestellten Innovationsgehalt – Leichtbaumodule mit dünnem Aluminiumrahmen direkt auf die Trapezblech-Hochsicke geklebt – könnte die Dachfläche des Zellstofflagers nicht für Photovoltaik genutzt werden.