alBOX: flexible Güter- & Informationsflüsse im Paketsegment

Kurzbeschreibung

Das Projekt folgte der Idee, anbieterunabhängige („White Label“) Schließfachanlagen (Empfangs- und Versandsysteme für z.B. Pakete im B2C-, B2B- und C2C-Bereich) mit maßgeschneiderten lokalen Dienstleistungsangeboten zu verknüpfen. Ein operativer Pilotbetrieb wurde in Kaumberg (NÖ) und Margareten (Wien) durchgeführt. Der Fokus lag auf dem Usability-Check (Akzeptanzuntersuchung) involvierter Akteure (wie EmpfängerInnen, kommunale EntscheidungsträgerInnen, lokale Wirtschaft, Paketdienstleister), die in einem kontinuierlichen Dialog-Prozess in die Projektarbeit eingebunden wurden. Ein signifikanter Mehrwert ergab sich durch die Generierung von quantitativen (z.B. Sendungsgrößen, Häufigkeiten von Bestellungen, bestellte Waren, Nutzungszeiten und -verläufe) und qualitativen Daten (z.B. NutzerInnen-Experience, Bedienbarkeit, favorisierte Online-Händler). Nachfrageseitig wurden Bedarfslagen und Potentiale aufgedeckt (Akzeptanz und Nutzung), angebotsseitig geeignete Geschäftsmodelle entwickelt und damit verbundene Services neu definiert.