Grün- & Freiraumgestaltung als Entwicklungsfeld für Lebensqualität durch soziale Innovationen mit hohem social impact (Smart Pölten II)

Kurzbeschreibung

Das vorliegende Projekt „Smart Pölten“ baute auf der Sondierung Smart&GreenLivingLab“ auf und fokussierte konsequent auf das prozessimmanente Erzeugen von sozialen Innovationen mit breitem «social impact». Konkrete Elemente der traditionellen wie innovativen Grün- und Freiraumgestaltung boten hierfür eine notwendige Grundlage. Diese sollten als sog. „Trittsteine“ durch einen auf empowerment basierenden BürgerInnen-Beteiligungsprozess in St. Pölten an mehreren Standorten umgesetzt werden. In der ganzen Stadt sollten kühlende Stadtoasen mit hohem Kommunikationsangebot entstehen und sich wie Stationen eines „urbanen Grüne Infrastruktur von Nord nach Süd durch ganz St. Pölten ziehen. In einem bottum-up Ansatz sollten unter der Beteiligung der St. Pöltnerinnen und St. Pöltner (a.) mobiles urban pocket gardening (b.) Demonstrationen der „essbaren Stadt“ (c.) Grüne Wände/Grünes Stadtmobiliar (d.) ein Kinder-Klima-Forschungslabor sowie (e.) eine Sammlung für freie Initiativen, die sich für eine smarte grüne Stadt einsetzen entstehen . Neben den grünen Innovationenzählen die Modellentwicklung und Messung des social impacts sowie die Prozessinnovationen zur Ermöglichung einer nachhaltigen Umsetzung durch die BürgerInnen zu den zentralen Projektbestandteilen. Durch die realen Umsetzungsorte in ganz St. Pölten sollte die Stadt ein großflächiges, umfassendes Testbed sein. Die konkreten Grünen-DEMOTrittsteine waren an folgenden Orten in St. Pölten, den Grünen Multifunktionsflächen, intendiert: • Wirtschaftshof, • Rathausplatz, • Schiller-Park, • Hammerpark, • Sonnenpark;